

Die ideale Terrassengröße – so passen Sie die Fläche an Ihre Bedürfnisse an?
Eine Terrasse ist nicht nur ein Anbau ans Haus, sondern ein Raum, der Ihre Outdoor-Erfahrung verändert. Ob für Kaffee in Ruhe oder Familienfeiern – Größe, Form und Ausstattung sollten zu Ihrem Lebensstil passen. Aber wie groß muss eine Terrasse sein, damit sie funktional, bequem und schön ist?
Wie viel Raum brauchen Sie wirklich?
Terrassengröße– die richtige Dimension hängt weniger vom Grundstück als von Alltag und Gewohnheiten ab. Stellen Sie sich vorher wichtige Fragen:
- Wie viele Personen nutzen die Terrasse regelmäßig?
- Wird dort gegessen?
- Soll der Bereich als Ruhezone, Spielplatz oder Homeoffice im Freien dienen?
Für Einzelpersonen oder Paare reicht vielleicht ein kompakter Lounge-Bereich mit Sessel und Beistelltisch für den Morgenkaffee. Familien mit Kindern, Haustieren und Grillabenden brauchen mehr: Platz für Essbereich, Liegestühle, Spielzonen und Haustierbereiche.
Ist er zu groß, kann er das Haus erdrücken, und ist er zu klein – erfüllt er seine Funktion nicht. Daher lohnt es sich, auf die richtigen Proportionen zu achten und das Grundstück bestmöglich zu nutzen, damit die Terrasse nahtlos mit dem Haus verbunden ist und ein stimmiges, ästhetisches Gesamtbild entsteht.
Wer regelmäßig Gäste empfängt, sollte klar getrennte Bereiche einplanen: Essbereich mit großem Tisch, Lounge mit Sofa oder Liegen, Freizeitbereich mit Grill, Jacuzzi oder Tanzfläche. Jede Zone verlangt ausreichend Raum.
Ganzjährig oder saisonal genutzt?
Wer die Terrasse im Frühling bis Herbst intensiv nutzt, sollte Platz für Überdachung, Seitenblenden, Terrasseheizung oder Beleuchtung einplanen. Sie beeinflussen, wie Sie den Raum nutzen.
Beginnen Sie mit Ihren Bedürfnissen, nicht mit gestalterischen Trends – so entsteht eine Terrasse, die wirklich zu Ihnen passt.


Funktionalität ist nicht nur eine Frage der Fläche
Natürlich ist die Fläche allein nicht alles. Selbst die größte und schönste Terrasse kann sich als wenig praktisch erweisen, wenn einige wichtige Details für den täglichen Gebrauch nicht berücksichtigt werden. Die Funktionalität der Terrasse ergibt sich aus vielen kleinen Elementen, die in der Praxis darüber entscheiden, ob du sie gerne nutzt.
Ein häufiger Fehler ist eine zu enge Platzierung der Möbel oder deren zufällige Anordnung. Es lohnt sich, den Raum so zu planen, dass jedes Element seinen Platz hat und das Gesamtbild nicht überladen wirkt. Achte auf:
– mindestens 80–100 cm Abstand zwischen Tisch und Wand oder Geländer – so kann man bequem den Stuhl zurückziehen und vorbeigehen,
– getrennte Funktionsbereiche – Essbereich, Lounge, Grünfläche – so wird die Terrasse vielseitiger und strukturierter,
– logische Anordnung der Möbel in Bezug auf den Ausgang zum Haus – z. B. Tisch in der Nähe der Terrassentür erleichtert das Servieren,
– Zugang zu Licht- und Stromquellen, wenn du Beleuchtung, einen Elektrogrill oder Audioequipment installieren willst.
Ein weiterer äußerst wichtiger Punkt ist die Ausrichtung der Terrasse in Bezug auf die Himmelsrichtungen. Die Lage deiner Fläche beeinflusst Temperatur, Sonneneinstrahlung und den allgemeinen Nutzungskomfort im Jahresverlauf.
– Terrasse nach Süden – den Großteil des Tages intensiv besonnt, ideal für Sonnenanbeter. Im Sommer kann jedoch zusätzlicher Sonnenschutz, eine Pergola oder Markisen nötig sein, um Überhitzung zu vermeiden.
– Terrasse nach Norden – kühler, weniger sonnig, was an heißen Tagen von Vorteil ist, aber im Herbst und Winter zu schneller Verschattung führt. Ideal als ruhige, grüne Oase.
Wenn du diese Aspekte berücksichtigst, passt du deine Terrasse nicht nur an deinen Alltag an, sondern sorgst auch für eine komfortable Nutzung über weite Teile des Jahres – unabhängig vom Wetter.
Materialwahl – warum WPC-Terrassendielen die beste Wahl sind
Bei der Planung einer Terrasse spielt nicht nur ihre Größe oder Ausrichtung eine wichtige Rolle, sondern auch das Material, aus dem der Belag gefertigt wird. Es beeinflusst die Haltbarkeit der Konstruktion, den Nutzungskomfort und das gesamte Erscheinungsbild. Immer mehr Bauherren entscheiden sich für WPC-Dielen, die von Jahr zu Jahr an Beliebtheit gewinnen – und das aus gutem Grund.
WPC-Dielen verbinden die Ästhetik von Holz mit der Langlebigkeit moderner Technologien. Im Gegensatz zu Naturholz benötigen sie kein regelmäßiges Ölen, Imprägnieren oder Schleifen. Sie sind unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, Frost, UV-Strahlung sowie Schimmel, Pilzen und Insekten. Damit sind sie ideal für das mitteleuropäische Klima – im Sommer wie im Winter.
Die wichtigsten Vorteile von WPC-Terrassendielen:
– Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit – verziehen und reißen nicht bei Feuchtigkeit oder Frost,
– Keine Wartung erforderlich – im Gegensatz zu Holz keine jährliche Behandlung notwendig,
– Einfache Reinigung – Wasser und eine Bürste oder ein Hochdruckreiniger genügen,
– Einheitliche Farbe und Struktur – durchgefärbt, daher sind Kratzer kaum sichtbar,
– Sicherheit bei der Nutzung – rutschfeste Oberfläche, kinder- und tierfreundlich,
– Große Farbauswahl – von hellen Beigetönen über klassische Holztöne bis zu modernen Grautönen und Graphit,
– Einfache Montage und anpassbar an jedes Design – passend zu moderner, klassischer oder rustikaler Architektur.
WPC-Dielen sind die ideale Lösung für alle, die Wert auf Ästhetik, Langlebigkeit und Komfort legen – ohne sich mit aufwendiger Pflege beschäftigen zu wollen. Im Sortiment von Liderwood findest du eine große Auswahl an Designs und Farben, mit denen du deine Terrasse ganz nach deinem Stil und Umfeld gestalten kannst.
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Und was ist mit den Vorschriften – ist eine Genehmigung erforderlich?
Wenn du eine Terrasse planst, solltest du wissen, dass nicht immer eine Genehmigung notwendig ist. Es hängt von der Größe der Konstruktion, ihrer Lage und dem Zeitpunkt des Baus ab.
Terrasse bis 35 m² – ohne Formalitäten oder nur mit Anzeige
Wenn die Terrasse ebenerdig ist (d.h. ohne Unterkellerung, Erhöhung oder feste Verbindung mit dem Fundament) und ihre Fläche 35 m² nicht überschreitet, kann sie in vielen Fällen ohne Genehmigung oder Anzeige gebaut werden. Diese Möglichkeit ergibt sich aus der geltenden Gesetzgebung (§ 29 Abs. 2 Baugesetz), die bestimmte kleinere bauliche Anlagen im Wohnumfeld von der Anzeigepflicht befreit.
Wenn die Terrasse jedoch größer als 35 m² ist, aber weiterhin eine einfache Konstruktion am Einfamilienhaus bleibt, kann eine Bauanzeige beim Amt erforderlich sein. Das ist ein relativ schneller Prozess, der aber grundlegende Unterlagen erfordert – einen Lageplan und eine technische Beschreibung.
Wann ist eine Baugenehmigung erforderlich?
Eine Genehmigung ist notwendig, wenn die Terrasse:
– größer als 35 m² ist und zur Gebäudeerweiterung gehört,
– überdacht ist oder über dem Geländeniveau liegt,
– ein festes Fundament erfordert, z. B. eine Betonplatte,
– an einem Ort geplant ist, der gegen Abstandsregelungen zur Grundstücksgrenze verstoßen könnte.
💡 Tipp: Du planst eine Terrasse? Dann am besten gleich bei der Hausplanung mit einbeziehen – so wird sie Teil des Hauptprojekts und erfordert keine weiteren Formalitäten. Eine spätere Entscheidung bedeutet ein separates Verfahren als Gebäudeerweiterung.
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